entrance free

In this concert at  St. Nicholas Church (link leads to google maps) the Durlacher Kantorei performs works by Louis Lewandowski, Felix Mendelssohn-Bartholdy and Antonín Dvořák, amongst others.

Lewandowski composed synagogal music for the "New Synagogue Berlin" in the 2nd half of the 19th century. His settings of psalms for choir and organ (in this concert with piano) are reminiscent of Mendelssohn´s compositions. Mendelssohn´s "Songs Without Words" have been arranged for choir by Bernd Stegmann (professor of choral conducting), who also chose well-known German hymn texts for the arrangements. The concert concludes with the "Gloria" from Dvořák´s Mass in D and the "Evening Song" by Josef Gabriel Rheinberger.

The Durlacher Kantorei is the concert choir of the Protestant Church Durlach (Karlsruhe, Germany). The group has performed most of the greatest choral works over the past years (like Bach´s and Handel´s oratorios, Haydn´s "Creation" etc.) and also enjoys studying and performing contemporary pieces such as the "Misa Tango" by L. Bacalov. Past programmes have also included "rediscovered pieces" like Graun´s oratorio "The Death of Jesus" or Lewandowski´s psalms. The singers can take part in voice training sessions with a professional singer during rehearsals.

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Abendkasse: 8 € (erm. 4 €)

Matthias Schneider ist Professor für Kirchenmusik an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Er leitet die von ihm 1996 ins Leben gerufene Greifswalder Sommerakademie Orgel und ist sowohl als Interpret wie auch als Musikwissenschaftler international gefragt. Seit vier Jahren ist er Präsident der internationalen Gesellschaft der Orgelfreunde e.V. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der Musik für Tasteninstrumente des 16. bis 18. Jahrhunderts. Davon zeugt auch die Programmauswahl, die Schneider für sein Konzert im Rahmen der Reihe Meister der Orgel am Sonntag 14. Januar, 17 Uhr in der Stadtkirche Durlach getroffen hat. Mit Nicolas de Grignys „Veni Creator Spiritus“ und Buxtehudes Choralphantasie über das „Te Deum“ erklingen groß angelegte Vertonungen von gleich zwei der frühen christlichen Melodien. Dazwischen ist Johann Sebastian Bachs fein verzierte Choralbearbeitung aus den Leipziger Chorälen zu „Allein Gott in der Höh' sei Ehr“ zu hören. Von Bach spielt Schneider mit dem „Piece d' Orgue“ in Durlach zudem einen der Klassiker, die Leichtigkeit und Gravität der Orgel in einem Werk vereinen. Die „Aria Sebaldina“ ist der Schlusssatz aus der wohl bedeutendsten Sammlung mit Werken für Tasteninstrumente von Johann Pachelbel und rundet dieses hoch- bis spätbarocke Orgelkonzert ab.

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Kantor Johannes Blomenkamp entdeckt in seinem traditionellen Orgelkonzert am Faschingssamstag erneut wenig bekannte Facetten der Orgelmusik. Dieses Mal wird es angesichts der bevorstehenden Weltmeisterschaft unter dem Titel „11 Freunde“ um das Thema Fußball gehen.
Eine Verbindung zwischen dem beliebtesten Sport der Europäer und dem Spiel auf der Orgel liegt nahe: Für beides bedarf es einer versierten Fußtechnik, die durch stetes Training bzw. Üben aufrecht erhalten werden will, z. B. mit den „Dancing Feet“ von Noel Rawsthorne.

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 Abendkasse: 10 € (erm. 5 €, Förderkreis 8 €)

Mit dem Badischen Kammerchor der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und der Heidelberger Kantorei werden zwei für ihre exquisite a-cappella-Klangkultur bekannte Ensembles unter der Leitung des Heidelberger Hochschulrektors und Chorleitungsprofessors Bernd Stegmann in der Stadtkirche Durlach gastieren. Drei herausragende Werke der Chormusik stehen auf dem Programm:

Im Zentrum des Konzertes steht Francis Poulencs „Figure humaine“ (Das menschliche Antlitz). Das in der Zeit der französischen Résistance entstandene Werk fasst Besetzung, Unfreiheit und Krieg in beklemmende Klangbilder. Gleichwohl erweckt diese Musik auch die Hoffnung auf eine neue, gerechte und freie Welt. Berühmt ist der letzte Satz des ausdrucksstarken Chorwerkes „Liberté“. Hier wird der Hörer mitgerissen in einen nicht enden wollenden Sog einer Bewegung, die letztlich im alles erlösenden Wort Freiheit (Liberté) endet.

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Psalmvertonungen jüdisch-christlicher Komponisten
Bernstein – Chichester Psalms u. a.

Cornelia Samuelis, Sopran
Regina Grönegreß, Alt
Juri Jahn, Knabensopran
Jasmin Blomenkamp, Violoncello
Karin Schnur, Harfe
Christa Tenbusch, Perkussion
Leon Tscholl, Orgel
Durlacher Kantorei
Leitung: Johannes Blomenkamp

Karten an der Abendkasse
18 € und 14 € (erm. 10 € und 8 €)
Ermäßigung für Schüler ab 13 Jahren, Schwerbehinderte und Studierende Kinder bis 12 Jahre: 1 €, Für Kleinkinder ist dieses Konzert nicht geeignet.

Einlass ab 17 Uhr.
Bitte benutzen Sie den auf Ihrem Ticket abgedruckten Eingang zur Stadtkirche

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Präsentiert von der Stiftung CONTINUO

19 Uhr: Chor und Orgel
Durlacher Kantorei und Leon Tscholl (Orgel)
Leitung: Johannes Blomenkamp

20 Uhr: Vogelstimmenkonzert
Ulrike Wettach-Weidemaier und Sonja Kanno-Landoll (Blockflöten)
Tilo Strauß (Orgel)

21 Uhr: Orgel pur – Bach und Belgien
Konja Voll, Bernsheim (Orgel)

22 Uhr: Duo „Horn & Pipe“
Peter Dußling (Saxophon) und Stephan Lenz (Orgel)

 Eintritt frei

Details zum Programm ...
Pfingstwochenende, 17.+19./20. Mai

Franz Xaver Brixi (1732 – 1771)
Missa brevis in C

Leitung: Johannes Blomenkamp

Proben: Donnerstag, 17. Mai, 20 - 22 Uhr und Samstag, 19. Mai, 14 - 18 Uhr
Aufführung: Sonntag, 20. Mai, 10 Uhr

Anmeldung bis 16. Mai im Kantorat

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Johann Sebastian Bach zum 333. Geburtstag

Albrecht von Stackelberg (Bach)
Carmen Buchert (Sopran)
Jugendkantorei Durlach
Instrumentalensemble
Leitung: Johannes Blomenkamp

 Abendkasse 8 € (erm. 4 €)

Was wäre, wenn eine Statue J. S. Bachs erzählen könnte? Im Musical wird das Unmögliche möglich, auch wenn es die Sängerinnen und Sänger der Jugendkantorei Durlach zu Beginn von „Bach forever“ nicht glauben können, was da eine von ihnen gesehen haben will. Noch bevor sein Orgel-Präludium verklungen ist, steht der Altmeister und Übervater der Musik mitten unter den Jugendlichen. Und er will wissen, was die „Jungen Leute“ der Zeit, in die er da nolens volens geraten ist, so umtreibt. Die Musik aus dem Smartphone fasziniert den 333jährigen genauso wie der Auslandsaufenthalt in Tibet. Im Gegenzug plaudert Bach launig aus seiner eigenen Jugend.

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Antonín Dvořák
Messe D-Dur
Außerdem acappella-Werke u. a. von J. S. Bach und Kurt Nystedt

Teresa Frick (Sopran), Johanna Wiebusch (Alt), Johannes Budday (Tenor), Matthias Heieck (Bass), Erika Budday (Orgel)
Chor des Evangelischen Seminars Maulbronn
Leitung: Sebastian Eberhardt

 Abendkasse 8 € (erm. 4 €)

Der Chor des Ev. Seminars Maulbronn eröffnet sein Konzert mit Antonín Dvořáks farbenfroher Messe in D-Dur in der Orgelfassung. Dvořák schrieb dieses Auftragswerk ursprünglich für die Weihe einer Privatkapelle in Prag. Daher musste er sich auch aus Platzgründen in der Wahl der instrumentalen Mittel bescheiden.

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