• Kay Johannsen ist Chorleiter, Komponist, Kantor an der Stiftskirche Stuttgart und als solcher nicht zuletzt Organist. Am Sonntag, 16. Januar, um 17 Uhr gibt er ein Konzert in der Reihe Meister der Orgel in der Stadtkirche Durlach. Neben Werken von Johann Sebastian Bach (Pièce d'Orgue, Präludium und Fuge in G BWV 568 u. a.) und Felix Mendelssohn Bartholdy (Präludium d-Moll) präsentiert er mit „Adoration“ eine eigene Komposition aus dem letzten Jahr; er beschließt sein Programm mit einer freien Improvisation.

     Abendkasse: 10 € (erm. 5 €)

    Kay Johannsen gewann als Organist den Deutschen Musikwettbewerb. Rund 30 Orgel- und Ensemble-CDs mit Werken von Bach, Mendelssohn, Brahms, Franck, Reger, Widor und Vierne zeugen u. a. von seiner vielfältigen Organistentätigkeit. Sie sind bei Carus, hänssler classic, Animato und ars musici erschienen. Dazu gehören fünf CDs, die er im Rahmen der edition bachakademie bei hänssler aufgenommen hat und die mit Preisen wie dem Diaposon d'or sowie dem Goldenen Bobby des Verbands deutscher Tonmeister ausgezeichnet wurden.

  • Paolo Oreni (Mailand)
     Abendkasse: 10 € (erm. 5 €, Förderkeismitglieder 8 €)

    Der in Italien aufgewachsene Paolo Oreni ist am Sonntag, 22. Januar um 17 Uhr der Meister der Orgel in der Stadtkirche Durlach. Die Süddeutsche Zeitung beschrieb ihn vor einigen Jahren als einen „vielversprechenden talentierten italienischen Künstler, ein Wunder an Fähigkeit mit phänomenaler Präzision, die noch immer ihresgleichen sucht“.

    An der Durlacher Stumm-Goll-Orgel präsentiert er J. S. Bachs Toccata und Fuge in F-Dur, Liszts Phantasie und Fuge über B-A-C-H und eine Passacaglia (ohne Opuszahl) von Max Reger, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 150. Mal jährt. Im zweiten Konzertteil können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer das Programm ein Stück weit selbst zusammenstellen: Oreni wird über Themenwünsche aus dem Publikum improvisieren.

  • Thema „kurz & move“ Orgelmusik in Winterkürze zum Zuhören und Mitmachen u.a. mit dem "Finale" aus der 1. Vierne-Symphonie Moderation, Publikumschoreographie und Orgel: Johannes Blomenkamp