Dabei kann das Publikum Ihnen nicht nur zuhören, sondern auch zusehen: Ein Live-Bild vom Spieltisch auf der Empore wird auf eine Großleinwand im Altarraum übertragen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer dürfen sich erneut auf Klangfarben freuen, die in die Stumm-Goll-Orgel eigentlich nicht eingebaut wurden.

Vielleicht besteht sogar Hoffnung, dass die Kontrahenten jenseits der konfessionellen Gräben den Schatz der Orgelmusik für zwei Spieler, sprich zu vier Händen und vier Füßen, auch für dieses Konzert entdecken. Es gäbe sogar Stücke für zwei Orgeln. Ein zweites kleines Instrument stünde parat ...