Logo Kunst der Chormusik

Chor der Chr. Dock Mennonite High School

Pennsylvania, USA
Leitung: Rodney Derstine

 Eintritt frei

Das Tournee-Programm des  Chores der Christ Dock Mennonite High School ist selbst eine musikalische Reise. Europäische Musiktradition tritt mit zeitgenössischer amerikanischer Chormusik in einen Dialog. Ein traditionelles Gospel-Arrangement trifft direkt zu Beginn des Programms auf Giovanni Palestrinas „Sicut Cervus“. Außerdem erklingen u. a. Lieder des Songwriters Bill Withers und Kompositionen des Grammy-Gewinners Stephen Paulus.

Konzert des Gospel- & Jazzchors Karlsruhe

Leitung: Johannes Blomenkamp

Neben klassischen Spirituals und Gospels erklingen im diesjährigen Konzert der  spirited voices Chor-Arrangements von Popsongs. Lieder von Sting, Cyndi Lauper, Coldplay in neuem musikalischen Gewand. Darüber hinaus ist der Jazz-Standard „All of me“ in der Interpretation des preisgekrönten Karlsruher Gospel- & Jazzchors zu erleben.
Im Jahr 2013 gewann der Chor den 1. Preis beim Landeschorwettbewerb Baden-Württemberg in der Kategorie „Populäre Chormusik - A Capella“. In den vergangenen Jahren haben die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Bezirkskantor Johannes Blomenkamp das rein vokale Musizieren ausgebaut. Der Großteil des diesjährigen Konzerts wird also a capella ausgeführt werden.

Im Vergangenen Jahr nahmen die spirited voices bei der Nacht der Chöre und der Nacht der Jazzchöre teil. Darüber hinaus wirken sie regelmäßig bei der Gospelkirche Karlsruhe mit.

kammerchor cantamus dresden

Leitung: Marcus Friedrich

Der knapp 40 Mitglieder zählende Chor setzt programmatisch einen Schwerpunkt auf geistliche A-cappella-Musik der Renaissance bis zur Gegenwart, die er an etwa sechs Wochenenden im Jahr erarbeitet und überwiegend in sakralen Räumen Dresdens und anderer mitteldeutscher Städte zur Aufführung bringt. Alle zwei Jahre führen Konzertreisen den Chor aber auch über Mitteldeutschland hinaus in andere Regionen Deutschlands oder ins europäische Ausland – etwa in die Schweiz, nach Österreich, Großbritannien, Polen und Schweden.

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Die neue Durlacher Orgel-CD

Von der humorvollen Seite zeigt sich die Königin der Instrumente auf dieser Compact Disc. Wenn sich der Organist einmal „Narrenfreiheit“ gewährt, wie er in seinem Grußwort schreibt, dann können geneigte Hörerinnen und Hörer das Genre der Orgelmusik auf abwechslungsreich behänden und leichtfüßigen Pfaden erkunden. Neu sind sie keineswegs: Toccaten rauschten schon vor Bachs Zeiten durch die Kirchengemäuer und Humoresken sind seit spätestens Mitte des 17. Jahrhunderts als instrumentales Genre etabliert. Nur das Scherzo ist mit seinen rund 200 Jahren musikhistorisch betrachtet sehr jung. Allerdings werden letztgenannte nicht gerade mit der Orgel in Verbindung gebracht. Ihr Klang gilt gemeinhin als majestätisch, gravitätisch oder gar erhaben. Dies alles kann die Orgel auch sein, es ist aber nur ein Teil ihrer Ausdrucksvielfalt.

Als Johannes Blomenkamp im Jahr 2007 seinen Dienst als Kantor an der Stadtkirche Durlach antrat, trug sein erstes Orgelkonzert den Titel heiter bis rauschend. Das Plakat informierte darüber, dass der Mann tatsächlich Joplins Entertainer spielen wollte und auch das Scherzo for the White Rabbit erklang bereits im ersten Konzert. Letzteres keineswegs eine der zahlreichen Transkriptionen humorvoller Orchestermusik, sondern eine originäre Orgelkomposition.

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