Eröffnung der Ausstellung mit Skulpturen von  Christina Rode

mit Pfarrer Wolfram Stober, Christina Rode, Dagmar Baßmann und Dr. Beatus Fischer

Musik:
Brigitte Graf, Sopran-Saxophon und Klarinette
Johann Christoph Haake, Orgel

Mit einer Ausstellung zum Anfassen laden wir alle Gemeindeglieder, Kunstintressierte und Neugierige zu einer Begegnung der besonderen Art ein.

In der Zeit vom 14. Juni bis zum 19. Juli 2015 sind die Holzskulpturen der Künstlerin Christina Rode in der Stadtkirche Durlach wortwörtlich zu Gast. Sie sitzen mit uns in einer Bank, sie nehmen Teil an unseren Gottesdiensten und Konzerten, sie wollen uns berühren, indem sie sich selbst berühren lassen. Sie laden uns ein nachzudenken über das, was sie in uns anrühren, was uns berührt, was sich in Worte fassen lässt, was unausgesprochen im Raum bleibt.

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Samuel Kummer
Organist der Frauenkirche in Dresden

Das Genre der Orgelmusik lässt sich in drei Bereiche aufteilen:

  1. Eine unermessliche Fülle an Originalkompositionen.

  2. Eine Vielzahl von Werken, die ursprünglich für andere Instrumente, Orchester oder Ensemble komponiert und für die Orgel bearbeitet wurden; die Transkriptionen.

  3. Die Improvisationen: Jene Stegreif-Kompositionen, die erst in dem Moment erdacht werden, in dem sie erklingen; mal vollkommen frei, mal über eine vorher festgelegte Melodie.

 Samuel Kummer ist Organist der Frauenkirche in Dresden. Als Meister der Orgel wird er in seinem Konzertprogramm die drei Bereiche der Orgelmusik zum Klingen bringen:

  1. Originalwerke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und César Franck

  2. Transkriptionen von Charles Marie Widor (aus „Bachs Memento“) und Christoph Bossert

  3. Eine Improvisation über ein Thema von Camille Saint-Saëns

Beschließen wird Kummer sein Konzert mit einer eigenen Komposition aus dem Jahr 2014, der Toccata über das Osterlied „Christ lag in Todesbanden”.

 Karten zu 8 € (ermäßigt 4 €) an der Abendkasse
Ermäßigungen für Schüler, Studierende und Schwerbehinderte

Über den Organisten ...

Fröhliche Tänze, ein erfrischender Sommerregen und ein Besuch in der Halle des Bergkönigs – in den lauen Sommer Skandinaviens entführt das  Sinfonieorchester der Musikfreunde Heidelberg. Es erklingen u. a. die Karelia-Ouvertüre von Jean Sibelius und die Peer-Gynt-Suite von Edvard Grieg.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um  Spenden für den Kindergarten unserer Partnergemeinde in Endulini.

Ausführende:

  • Sinfonieorchester der Musikfreunde Heidelberg
  • Tae Hwan Yun, Tenor
  • Ramon Manuel Schneeweiß, Moderation
  • Michelle Maier und René Schuh, Leitung
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Bachs Weihnachtsoratorium zum Mitsingen (Teile 1+3+5)

  • Christina Wieland, Sopran
  • Regina Grönegreß, Alt
  • Martin Erhard, Tenor
  • Peter Arestov, Bass

Camerata 2000

Leitung: Johannes Blomenkamp

Schirmherrschaft:  Arnd Schomerus, Pastor des Deutschen Evangelischen Kirchentags

Gemeinsame Probe um 18 Uhr, Klavierauszug bitte mitbringen!
Vor dem Konzert eine kurze Stärkung für alle SängerInnen im Gemeindehaus am Zwinger.

 Eintrittskarten
für SängerInnen: 12 €, ermäßigt 6 €
für ZuhörerInnen: 15 €, ermäßigt 8 €

Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

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Die Durlacher Stumm/Goll-Orgel erklang am 19. September 2015 in einem Konzert zusammen mit sieben Geschwistern. Drei weitere Karlsruher Orgeln nahmen teil, die anderen vier wurden via Satellit live aus Nottingham, Nancy, Temeswar und Halle in den Lichthof 4 der  Staatlichen Hochschule für Gestaltung übertragen. Obwohl jeder Organist in seiner Kirche ganz für sich allein spielte, erklang im Lichthof ein großes Konzert, in dem mit acht Orgeln gleichzeitig musiziert wurde. Da eine solche Aufführung einzigartig ist, wurde die Musik vom international renommierten Organisten und Komponisten  Wolfgang Mitterer speziell für diesen Anlass komponiert.
Nach der Aufführung haben Mitterer und Tonmeister Sebastian Schottke einen Mittschnitt des Konzerts für die Ausstrahlung im Radio umgearbeitet. Diesen überträgt das Kulturradio SWR 2 in der Sendung  Geistliche Musik.

SWR 2 ist bundesweit über Satellit, Kabel und das Internet zu empfangen.

Hintergrundinformationen zu Organum